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Privatpraxis für Long COVID Behandlungen in Bielefeld

Von der gezielten Long-Covid-Diagnostik zum wirksamen Behandlungsplan für nachhaltig mehr Belastbarkeit und weniger Beschwerden

Für Menschen mit anhaltenden Beschwerden nach einer Covid-Infektion, die ihre Symptome nicht nur abklären, sondern gezielt behandeln lassen möchten, um wieder mehr Stabilität, Belastbarkeit und Lebensqualität im Alltag zu gewinnen.

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Dr. med. Stefan Molnar, M.Sc., M.Sc.

Experte für Herz-Kreislauf-Medizin

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Beschwerden gezielt verstehen statt nur Symptome verwalten

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Risiken früh erkennen, bevor daraus ernsthafte Folgen werden

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Die Grundlage für mehr Lebensqualität schaffen

Sie sind nach COVID nicht wirklich wieder gesund geworden

Und wissen nicht, warum es Ihnen weiterhin nicht gut geht und was Sie jetzt sinnvoll dagegen tun können?

Der Gedanke, dass die Beschwerden bleiben, sich weiter verfestigen oder Ihr Leben dauerhaft einschränken könnten, belastet Sie. Bisher hat Ihnen jedoch niemand klar erklärt, was hinter Ihrer Situation steckt und wie Sie jetzt medizinisch sinnvoll vorgehen können.

Vielleicht kennen Sie genau diese Situation.

Die Infektion liegt längst hinter Ihnen. Doch Ihr Körper fühlt sich noch immer nicht wieder stabil an. Sie sind schneller erschöpft, weniger belastbar oder haben Atemnot, Herzrasen, Schwindel, Druck auf der Brust oder Herz-Kreislauf-Beschwerden. Vielleicht hatten Sie auch gar keine Infektion wahrgenommen und haben seit der Covid-Impfung vergleichbare Symptome.

Vielleicht wurden bereits erste Untersuchungen gemacht. Vielleicht waren einzelne Befunde unauffällig. Und trotzdem bleibt offen, warum es Ihnen weiterhin nicht besser geht und welche nächsten Schritte in Ihrer Situation wirklich sinnvoll wären.

Für viele Patienten ist genau das die eigentliche Belastung: nicht nur die Symptome selbst, sondern die Unsicherheit, wie lange das noch so weitergeht, was möglicherweise übersehen wurde und ob sich der Zustand weiter verschlechtern könnte, wenn keine klare Einordnung erfolgt.

Gerade bei Long COVID mit ausgeprägter Belastungsintoleranz, ME/CFS, PEM oder POTS* können schon geringe körperliche oder mentale Anstrengungen zu deutlichen Rückschlägen führen. Wenn diese Muster nicht erkannt werden, entsteht schnell ein Kreislauf aus Überforderung, Frustration, wachsender Verunsicherung und dem Gefühl, immer mehr an Stabilität, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu verlieren.

* ME/CFS Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom
PEM Post-Exertional Malaise
POTS Posturales Tachykardiesyndrom

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Wer an diesem Punkt steht, braucht mehr als die Information, dass Long COVID möglich ist. Entscheidend ist eine gründliche medizinische Einordnung der Beschwerden, möglicher Zusammenhänge und ein klarer Plan, wie es jetzt sinnvoll weitergehen kann.

Wenn Sie sich hier wiederfinden, sind Sie nicht allein

Viele Menschen mit Long COVID erleben nicht nur anhaltende Beschwerden, sondern auch einen ganz eigenen Versorgungsfrust. Nicht, weil niemand etwas getan hätte. Sondern weil am Ende trotzdem das Entscheidende fehlt. Nämlich Klarheit.

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Long COVID fundiert abklären & gezielt behandeln

Hier geht es nicht um allgemeine Vermutungen, sondern um fundierte Diagnostik und einen therapeutischen Ansatz, der an relevanten Mechanismen ansetzt, mit dem Ziel, Energie, Belastbarkeit und Lebensqualität Schritt für Schritt zu verbessern.

Long COVID ist kein einheitliches Krankheitsbild. Je nach Beschwerdebild können unter anderem Störungen der Belastungsregulation, autonome Dysfunktion, Gefäß- und Endothelfunktion, mitochondriale Prozesse oder anhaltende Entzündungsaktivität eine Rolle spielen.

Deshalb setzen wir nicht auf einzelne Maßnahmen ohne Zusammenhang, sondern auf eine medizinisch begründete Einordnung Ihrer persönlichen Situation und einen darauf abgestimmten Behandlungsplan.

Diese Therapieoptionen können je nach Befund in Betracht kommen

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Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT)

Zur Unterstützung der Sauerstoffversorgung des Gewebes und möglicher Regenerationsprozesse auf zellulärer Ebene.

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Enhanced External Counterpulsation (EECP)

Zur Unterstützung von Durchblutung, Gefäßfunktion und Belastbarkeit durch ein nichtinvasives Kreislaufverfahren.

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Photobiomodulation

Als ergänzender Ansatz zur Unterstützung regenerativer Prozesse und zur gezielten Behandlung entzündungsbezogener Belastungen.

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Mikronährstofftherapie

Zur gezielten Korrektur relevanter Defizite und zur Unterstützung der zellulären Funktion auf Basis individueller Befunde.

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Medikamentöse Therapie

Gezielte medikamentöse Behandlung, sowohl in Tablettenform als auch als Infusionstherapie, individuell abgestimmt auf Ihre Befunde und Beschwerden.

Entscheidend ist

Diese Bausteine stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern werden, wenn medizinisch sinnvoll, in einer abgestimmten Kombination zusammengeführt. So entsteht kein Sammelsurium einzelner Maßnahmen, sondern ein klarer, nachvollziehbarer Behandlungsweg.

Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiedererkennen, sollte der nächste Schritt nicht weiteres Abwarten sein, sondern eine strukturierte Einordnung Ihrer Situation und ein klarer Plan, welche Behandlungsansätze in Ihrem Fall sinnvoll sein können.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Ersttermin, damit wir uns ausreichend Zeit nehmen, Ihre Situation sorgfältig einzuordnen und die nächsten sinnvollen Schritte für Ihre Besserung festzulegen.

So läuft der Ersttermin ab

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Ausführliches Gespräch

Zuerst geht es um Ihre Beschwerden, Ihren Verlauf seit der COVID Erkrankung, Ihre bisherigen Untersuchungen und die Fragen, die Sie im Moment beschäftigen.

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Sichtung Ihrer Vorbefunde

Vorhandene Unterlagen wie Arztbriefe, Laborwerte, Untersuchungsberichte oder frühere Einschätzungen werden gemeinsam in den medizinischen Zusammenhang eingeordnet.

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Einordnung des aktuellen Standes

Es wird geprüft, was bereits gut abgeklärt ist, wo noch Unklarheiten bestehen und ob weitere Diagnostik in Ihrem Fall sinnvoll sein kann.

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Besprechung möglicher Behandlungswege

Auf dieser Grundlage wird besprochen, welche nächsten Schritte, welche Optionen oder welche weitere Abklärung medizinisch in Betracht kommen können.

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Klare Empfehlung zum weiteren Vorgehen

Sie erhalten eine nachvollziehbare ärztliche Einschätzung dazu, wie es jetzt sinnvoll weitergeht.

Was Sie im Ersttermin konkret bekommen

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Gründliche medizinische Einordnung

Ihre Situation wird systematisch erfasst und medizinisch bewertet.

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Sichtung und Bewertung Ihrer Vorbefunde

Alle vorhandenen Arztbriefe, Laborwerte und Untersuchungsberichte werden zusammengeführt und eingeordnet.

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Klarheit über weitere Diagnostik

Sie erfahren, ob und welche zusätzlichen Untersuchungen in Ihrem Fall sinnvoll sind.

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Nachvollziehbare Behandlungsemp­feh­lung

Eine klare Einschätzung, welche nächsten Behandlungsschritte sinnvoll sein können.

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Therapieoptionen

Eine Einschätzung, welche Therapieoptionen in Betracht kommen können.

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Gezielte Überweisung bei Bedarf

Falls nötig eine qualifizierte Überweisung an spezialisierte Kolleginnen und Kollegen oder eine Klinik.

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Klarer Plan für danach

Sie wissen nach dem Termin, wie es sinnvoll weitergeht.

Dr. med. Stefan Molnar, M.Sc., M.Sc.

Gründer der Privatpraxis heartery

In der Praxis von Dr. Molnar geht es nicht darum, Patienten mit offenen Fragen oder unklaren Aussagen nach Hause zu schicken. Ziel ist eine gründliche medizinische Einordnung, die Beschwerden, Vorbefunde, Diagnostik und therapeutische Möglichkeiten sinnvoll zusammenführt.

Gerade bei Herz Kreislauf Beschwerden, Long Covid oder anhaltender Erschöpfung wünschen sich viele Patienten nicht nur einen Befund, sondern Klarheit, Zeit und einen nachvollziehbaren nächsten Schritt. Sie möchten verstehen, was medizinisch relevant ist, sich ernst genommen fühlen und mit ihrem Anliegen nicht allein gelassen werden. Genau darauf ist der Ansatz der Praxis ausgerichtet.

Dr Med Stefan Molnar
Unterschrift: Dr. med. Stefan Molnar
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Gründliche medizinische Einordnung

Beschwerden, Vorbefunde, Risiken und Zusammenhänge werden sorgfältig eingeordnet – nicht nur isoliert betrachtet.

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Mehr Zeit für Klarheit

Raum für Fragen, verständliche Erklärungen und eine ärztliche Einschätzung, die Ihnen wirklich Orientierung gibt.

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Klare Empfehlungen für die nächsten Schritte

Sie erhalten nachvollziehbare Empfehlungen dazu, welche Diagnostik, Behandlung oder Prävention in Ihrer Situation sinnvoll sein kann.

Warum viele Menschen sich bewusst für eine Privatpraxis entscheiden

Gerade bei anhaltenden Beschwerden wünschen sich viele Menschen mehr als einen kurzen Arztkontakt. Sie möchten ihre Situation wirklich verstehen. Sie möchten Fragen stellen können. Und sie möchten nicht mit dem Gefühl nach Hause gehen, dass zwar etwas gesagt wurde, aber das Eigentliche offen geblieben ist.

Private Practice

Der Vorteil einer Privatpraxis liegt genau hier.

Es bleibt Raum für ein ausführlicheres Gespräch. Raum für die gründliche Sichtung Ihrer Vorbefunde. Raum für Fragen, Unsicherheiten und die Dinge, die in vielen kurzen Kontakten oft offenbleiben.

Viele Menschen empfinden genau das als entlastend. Nicht, weil sofort alles gelöst ist. Sondern weil endlich ein nachvollziehbarer Weg sichtbar wird.

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Mehr Zeit für Aufklärung und Einordnung

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Weniger Gefühl von Abfertigung

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Mehr Raum für Fragen und Mitsprache

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Klarere Orientierung für die nächsten Schritte

Was Patienten besonders schätzen

Viele Menschen wünschen sich nicht nur eine Diagnose oder einen Messwert, sondern eine verständliche Einordnung, Zeit für ihre Fragen und einen klaren nächsten Schritt.

Warum der strukturierte Ersttermin der eigentliche Hauptschritt ist

Ein kurzes kostenfreies Orientierungsgespräch kann helfen, erste organisatorische Fragen zu klären. Sobald es aber um Ihre individuelle medizinische Situation, Ihre Vorbefunde und konkrete Empfehlungen geht, braucht es einen Termin, in dem genau dafür Raum ist.

Deshalb ist der strukturierte Ersttermin der eigentliche Hauptschritt. Denn hier geht es nicht nur um ein kurzes Abklären, sondern um eine fundierte Einordnung und einen nachvollziehbaren Plan.

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Im strukturierten Ersttermin geht es um

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Ihre individuelle medizinische Situation

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die Einordnung Ihrer Vorbefunde und Beschwerden

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konkrete nächste diagnostische und therapeutische Schritte

Für einen privatärztlichen Ersttermin können Sie grob mit etwa 150 € rechnen.

Häufige Fragen zur Long COVID Abklärung

Ist ein Termin auch sinnvoll, wenn ich schon Untersuchungen hinter mir habe

Ja. Gerade wenn bereits Befunde vorliegen, aber trotzdem kein klarer Gesamtplan besteht, kann eine strukturierte Einordnung sehr sinnvoll sein.

Muss ich vorhandene Befunde mitbringen

Wenn Vorbefunde vorhanden sind, sollten diese möglichst mitgebracht werden. Sie helfen dabei, den bisherigen diagnostischen Stand schneller und genauer einzuordnen.

Welche Behandlung kann mir helfen

Genau das ist Teil des Wertversprechens des Termins. Sie erhalten eine klare Einordnung, welche nächsten Behandlungsschritte und welche Optionen in Ihrer individuellen Situation sinnvoll sein können.

Kann ich zuerst ein kostenfreies Gespräch führen

Ja. Für erste organisatorische Fragen kann ein kurzes Orientierungsgespräch sinnvoll sein. Sobald es um eine individuelle ärztliche Einschätzung geht, gehört diese in den regulären Ersttermin.

Mit welchen Kosten sollte ich ungefähr rechnen

Für einen privatärztlichen Ersttermin sollten Sie grob mit etwa 150 € rechnen.

Warum isolierte Maßnahmen bei Long COVID nicht greifen

Die meisten Betroffenen glauben, dass sie nur das „richtige“ Medikament, die „perfekte“ Nahrungsergänzung oder eine neue Therapieform finden müssen, um ihre Symptome zu lindern. Sie setzen auf teure Einzelmaßnahmen, die isoliert betrachtet vielversprechend wirken, aber in der Praxis oft nur minimale oder kurzfristige Verbesserungen bringen. Dieser Ansatz führt dazu, dass sie Zeit, Geld und Energie in immer neue vermeintlich vielversprechende Ansätze investieren, ohne die zugrunde liegenden Probleme wirklich zu lösen.

Warum Long COVID einen systemischen Ansatz erfordert

Das wahre Problem liegt in der fehlenden Kombination und Integration von Therapieansätzen. Viele Patienten fokussieren sich auf isolierte Maßnahmen, die nicht aufeinander abgestimmt sind. Dabei wird übersehen, dass Mitochondrien, Endothel und Immunsystem als Einheit betrachtet und behandelt werden müssen. Der blinde Fleck liegt in der fehlenden Synergie: Einzelne Therapien können nur begrenzt wirken, wenn sie nicht gezielt miteinander kombiniert werden, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und die zugrunde liegenden Dysfunktionen zu behandeln.