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Privatpraxis für Herz-Kreislauf-Medizin in Bielefeld

Gezielte Diagnostik in Bielefeld zur Einordnung von Herz Kreislauf Beschwerden, Long COVID und unklaren Vorbefunden

Wenn Beschwerden bleiben, Belastbarkeit nachlässt oder Vorbefunde kein klares Gesamtbild ergeben, braucht es oft mehr als einen einzelnen Messwert. In der Privatpraxis von Dr. med. Stefan Molnar erhalten Sie eine gründliche medizinische Einordnung, gezielte Diagnostik und eine klare Empfehlung, welche nächsten Schritte in Ihrem Fall sinnvoll sind.

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Dr. med. Stefan Molnar, M.Sc., M.Sc.

Experte für Herz-Kreislauf-Medizin

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Gezielte Diagnostik statt unverbundener Einzelbefunde

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Klarheit über Herz, Gefäße, Belastbarkeit und Risiko

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Mehr Zeit, mehr Verständnis, mehr Orientierung

Warum gezielte Diagnostik so wichtig ist

Eine gute Diagnostik schafft die Grundlage für medizinische Klarheit. Sie hilft dabei, Beschwerden fundiert einzuordnen, mögliche Ursachen besser zu verstehen und Risiken frühzeitig zu erkennen.

Bei uns steht deshalb nicht die Menge der Untersuchungen im Vordergrund, sondern deren medizinische Sinnhaftigkeit. Je nach Fragestellung kommen gezielt die Verfahren zum Einsatz, die für eine verlässliche Einordnung und für die weiteren Entscheidungen wirklich relevant sind.

Entscheidend ist nicht, möglichst viel zu untersuchen. Entscheidend ist, die richtige Diagnostik gezielt und nachvollziehbar einzusetzen.

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Unsere diagnostischen Schwerpunkte im Überblick

Von Herz und Gefäßen über Belastung und Funktion bis zu Laborwerten und ergänzenden Analysen setzen wir die Untersuchungen ein, die für Ihre Situation wirklich sinnvoll sind.

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Herzuntersuchung

Zur Beurteilung von Herzfunktion, Herzrhythmus, Belastbarkeit und strukturellen Veränderungen.

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Gefäßuntersuchung

Zur Einschätzung von Durchblutung, Gefäßfunktion, Gefäßsteifigkeit und arteriosklerotischem Risiko.

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Belastung und Funktion

Zur Beurteilung von Belastbarkeit, Lungenfunktion, autonomer Regulation und zerebraler Sauerstoffversorgung.

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Labor und ergänzende Analysen

Zur vertieften Einordnung von Stoffwechsel, Entzündung, Mikronährstoffen und kardiovaskulären Risiken.

Herzuntersuchung

Die kardiologische Diagnostik umfasst verschiedene Verfahren zur Beurteilung von Herzfunktion, Herzrhythmus, Belastbarkeit und strukturellen Veränderungen. Welche Untersuchungen sinnvoll sind, wird individuell auf Basis Ihrer Beschwerden und Ihrer Vorgeschichte eingeordnet.

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Echokardiographie

Die Echokardiographie ist eine zentrale, nicht invasive Ultraschalluntersuchung des Herzens. Sie ermöglicht die strukturierte Beurteilung von Herzgröße, Herzfunktion, Klappenmechanik und Wandbewegungen in Echtzeit. Die Untersuchung ist schmerzfrei, dauert meist nur wenige Minuten und liefert wichtige Informationen für die Diagnose und Therapieplanung bei Herz Kreislauf Erkrankungen. Je nach Fragestellung kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz, darunter 2D Echokardiographie, M Mode Echokardiographie, Farbdoppler Echokardiographie, TDI Echokardiographie (Tissue Doppler Imaging) und 3D Echokardiographie.

Stress Echokardiographie

Die Stress Echokardiographie ist eine spezialisierte Form des Herzultraschalls, bei der die Herzfunktion unter Belastung beurteilt wird. Ziel ist es, Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, Wandbewegungsstörungen oder Klappenveränderungen sichtbar zu machen, die in Ruhe nicht auftreten. Die Methode ist besonders wertvoll zur Diagnostik von koronarer Herzerkrankung sowie zur Funktionsbeurteilung von Herzklappen unter Belastung. Die Belastung kann durch Fahrrad Ergometrie unter Ultraschallkontrolle oder medikamentös über Dobutamin erfolgen.

Langzeit EKG

Das Langzeit EKG ermöglicht die kontinuierliche Aufzeichnung der elektrischen Herzaktivität über 24 bis 72 Stunden. Dadurch lassen sich Herzrhythmusstörungen erkennen, die in einer kurzen EKG Messung möglicherweise unentdeckt bleiben. Die Untersuchung ist schmerzfrei, erfolgt ambulant und eignet sich besonders zur Abklärung von Herzstolpern, Herzrasen oder unklaren Schwindelanfällen.

Langzeit HRV Analyse

Die Herzratenvariabilität (HRV) beschreibt die Fähigkeit des Herzens, den zeitlichen Abstand zwischen den Herzschlägen flexibel an innere und äußere Reize anzupassen. Eine reduzierte HRV ist mit einem erhöhten Risiko für Herz Kreislauf Erkrankungen, chronischen Stress und autonomer Dysregulation verbunden. Die Langzeit HRV Analyse erfasst diese Schwankungen über 24 Stunden und erlaubt Rückschlüsse auf die Funktion des vegetativen Nervensystems.

Ruhe EKG

Das Ruhe EKG ist eine Basisuntersuchung der kardiologischen Diagnostik. Es zeichnet die elektrische Aktivität des Herzens in Ruhe auf und liefert in wenigen Minuten wichtige Informationen über Herzrhythmus, Leitungsverhältnisse und mögliche Hinweise auf akute oder abgelaufene Herzereignisse. Die Untersuchung ist schmerzfrei und erfolgt im Liegen.

Cardisiographie

Die Cardisiographie ist ein modernes, computergestütztes Verfahren zur Einschätzung des Risikos für koronare Herzkrankheit. Sie basiert auf einer erweiterten Analyse des elektrischen Herzfeldes mittels hochauflösendem Ruhe EKG und künstlicher Intelligenz. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei, dauert nur wenige Minuten und erfordert keine körperliche Belastung. Die Cardisiographie eignet sich besonders zur frühzeitigen Risikoeinschätzung bei Personen mit unspezifischen Beschwerden oder Risikofaktoren.

Belastungs EKG

Das Belastungs-EKG ist ein etabliertes Verfahren zur Beurteilung der Herzfunktion unter körperlicher Belastung. Dabei wird die elektrische Aktivität des Herzens während einer stufenweise gesteigerten Belastung, meist auf dem Fahrradergometer, kontinuierlich aufgezeichnet. Die Untersuchung hilft, Hinweise auf Durchblutungsstörungen des Herzens, Herzrhythmusstörungen oder eine eingeschränkte Belastbarkeit zu erkennen. Das Belastungs-EKG eignet sich besonders zur Abklärung belastungsabhängiger Beschwerden sowie zur Einschätzung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei Personen mit Risikofaktoren oder bekannter Herzerkrankung.

Spiroergometrie

Die Spiroergometrie ist ein modernes Verfahren zur umfassenden Beurteilung der körperlichen Leistungsfähigkeit sowie der Herz-, Lungen- und Stoffwechselfunktion unter Belastung. Während einer körperlichen Belastung auf dem Fahrradergometer oder Laufband werden kontinuierlich EKG, Blutdruck, Atemvolumen und Sauerstoffaufnahme gemessen. Die Untersuchung ermöglicht eine genaue Einschätzung der individuellen Belastbarkeit und liefert wichtige Hinweise auf mögliche Einschränkungen des Herz-Kreislauf- oder Atmungssystems. Die Spiroergometrie eignet sich besonders zur Abklärung von Luftnot, Leistungsminderung oder unklaren Beschwerden sowie zur Trainings- und Therapiekontrolle.

Gefäßuntersuchung

Die Gefäßdiagnostik dient der Einschätzung von Durchblutung, Gefäßfunktion, Gefäßsteifigkeit und arteriosklerotischem Risiko. Sie liefert wichtige Informationen für die Beurteilung Ihres kardiovaskulären Gesamtrisikos.

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Doppler Sonographie der Halsschlagadern

Die Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern (Carotiden) ist eine schmerzfreie, risikofreie Methode zur Beurteilung von Gefäßwandveränderungen und Durchblutungsstörungen im Bereich der hirnversorgenden Arterien. Mit Hilfe der Doppler und Farbdoppler Technik lassen sich Gefäßverengungen (Stenosen), Plaques und arteriosklerotische Veränderungen frühzeitig erkennen.

Flow mediated Dilatation (FMD)

Die Flow Mediated Dilation ist ein etabliertes, nicht invasives Verfahren zur funktionellen Beurteilung der Endothelfunktion. Die Untersuchung misst, wie stark sich die Arterien nach einer kurzfristigen Durchblutungsunterbrechung erweitern. Eine gestörte FMD Reaktion weist auf eine endotheliale Dysfunktion hin, noch bevor strukturelle Gefäßveränderungen vorliegen.

Arterielle Gefäßdiagnostik

Die arterielle Gefäßdiagnostik ermöglicht eine frühzeitige Erkennung von Durchblutungsstörungen sowie eine differenzierte Einschätzung der Gefäßfunktion und Gefäßsteifigkeit. Sie bietet wertvolle Informationen über das biologische Gefäßalter, die Elastizität der Arterien und die arterielle Durchblutung. Die Untersuchung erfolgt nicht invasiv und kann durch verschiedene Parameter wie ABI, TBI, Pulswellenlaufzeit, zentralen Blutdruck und Schlagvolumen individuell erweitert werden.

Belastung und Funktion

Ergänzende Untersuchungen zur Beurteilung von Belastbarkeit, Lungenfunktion, autonomer Regulation und zerebraler Sauerstoffversorgung helfen dabei, Beschwerden differenzierter einzuordnen.

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Langzeit Blutdruckmessung

Die Langzeit Blutdruckmessung dient der objektiven Erfassung des Blutdruckverlaufs über 24 bis 48 Stunden. Dabei wird tagsüber alle 15 bis 20 Minuten und nachts alle 30 bis 60 Minuten automatisch der Blutdruck gemessen. So lassen sich Blutdruckschwankungen, nächtliche Werte und die Wirksamkeit einer medikamentösen Therapie zuverlässig beurteilen. Die Untersuchung erfolgt ambulant und liefert deutlich aussagekräftigere Daten als eine Einzelmessung in der Praxis.

Spirometrie (Lungenfunktion)

Die Spirometrie ist ein einfaches, schmerzfreies Verfahren zur Messung der Lungenfunktion. Dabei werden Atemvolumina und Luftflussgeschwindigkeiten analysiert, um Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD zu erkennen oder zu überwachen. Die Untersuchung erfolgt über ein Mundstück mit Nasenklammer und dauert nur wenige Minuten.

Zerebrale Sauerstoffsättigung (NIRS)

Die Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) ermöglicht die nicht invasive Messung der regionalen Sauerstoffsättigung im Gehirn. Diese Untersuchung liefert wertvolle Informationen über die zerebrale Durchblutung und den Sauerstoffhaushalt des Gehirns. Veränderungen der zerebralen Sauerstoffsättigung können frühzeitig auf funktionelle Einschränkungen oder Regulationsstörungen hinweisen.

Labor und ergänzende Analysen

Gezielte Laboruntersuchungen ermöglichen eine vertiefte Einordnung von Stoffwechsel, Entzündung, Mikronährstoffversorgung und kardiovaskulären Risiken.

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Laboranalyse

Gezielte Laboruntersuchungen ermöglichen eine tiefergehende Einsicht in den individuellen Gesundheitszustand. Neben klassischen Blutparametern können auf Wunsch auch Urinanalysen sowie Stuhluntersuchungen inklusive Mikrobiomanalyse durchgeführt werden. Darüber hinaus lassen sich Marker der Zellgesundheit, Entzündung, Mikronährstoffversorgung, mitochondrialen Funktion und biologischen Alterung analysieren. Die Auswahl der Parameter erfolgt individuell nach Fragestellung. Dazu gehören unter anderem Basislabor, kardiovaskuläre Risikoparameter, Mitochondrienanalyse, Telomerlängenanalyse, Infektparameteranalyse, Mikronährstoffanalyse sowie weiterführende Urin- und Stuhlparameter.

Warum die Einordnung der Befunde so wichtig ist

Ein einzelner unauffälliger Wert bedeutet nicht automatisch, dass alles geklärt ist. Und ein auffälliger Befund allein sagt oft noch nicht, was er für Ihre persönliche Situation wirklich bedeutet.

Deshalb ist in der Praxis nicht nur die Untersuchung selbst wichtig, sondern auch die Frage, wie die Ergebnisse medizinisch zusammengeführt und verständlich eingeordnet werden.

Genau daraus entsteht der eigentliche Mehrwert. Nicht nur Diagnostik, sondern Klarheit.

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Nachvollziehbare Behandlungsemp­feh­lung

Die Auswahl der Untersuchungen richtet sich nach Ihrer individuellen Fragestellung.

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Vorbefunde im Zusammenhang verstehen

Vorhandene Ergebnisse werden nicht isoliert betrachtet, sondern medizinisch eingeordnet.

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Nachvollziehbare medizinische Einordnung

Sie sollen verstehen, was die Befunde bedeuten und worauf es in Ihrem Fall ankommt.

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Klarer nächster Schritt statt weiterer Unsicherheit

Am Ende steht eine nachvollziehbare Empfehlung, wie es sinnvoll weitergeht.

So läuft die Diagnostik in der Praxis ab

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Ausführliches Gespräch

Zuerst geht es um Ihre Beschwerden, Ihren Verlauf, Ihre bisherigen Befunde und die Fragen, die Sie im Moment beschäftigen.

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Sichtung Ihrer Vorbefunde

Vorhandene Arztbriefe, Laborwerte, Untersuchungsergebnisse oder frühere Einschätzungen werden gemeinsam eingeordnet.

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Auswahl sinnvoller Diagnostik

Es wird geprüft, welche Untersuchungen in Ihrem Fall sinnvoll sind und welche bereits ausreichen.

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Medizinische Einordnung der Ergebnisse

Die Befunde werden nicht isoliert betrachtet, sondern in den Zusammenhang Ihrer Beschwerden und Risiken gestellt.

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Klare Empfehlung zum weiteren Vorgehen

Sie erhalten eine nachvollziehbare Einschätzung dazu, wie es sinnvoll weitergeht.

Warum viele Menschen sich bewusst für eine Privatpraxis entscheiden

Gerade bei anhaltenden Beschwerden wünschen sich viele Menschen mehr als einen kurzen Arztkontakt. Sie möchten ihre Situation wirklich verstehen. Sie möchten Fragen stellen können. Und sie möchten nicht mit dem Gefühl nach Hause gehen, dass zwar etwas gesagt wurde, aber das Eigentliche offen geblieben ist.

Private Practice

Der Vorteil einer Privatpraxis liegt genau hier.

Es bleibt Raum für ein ausführlicheres Gespräch. Raum für die gründliche Sichtung Ihrer Vorbefunde. Raum für Fragen, Unsicherheiten und die Dinge, die in vielen kurzen Kontakten oft offenbleiben.

Viele Menschen empfinden genau das als entlastend. Nicht, weil sofort alles gelöst ist. Sondern weil endlich ein nachvollziehbarer Weg sichtbar wird.

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Mehr Zeit für Aufklärung und Einordnung

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Weniger Gefühl von Abfertigung

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Mehr Raum für Fragen und Mitsprache

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Klarere Orientierung für die nächsten Schritte

Was Patienten besonders schätzen

Viele Menschen wünschen sich nicht nur eine Diagnose oder einen Messwert, sondern eine verständliche Einordnung, Zeit für ihre Fragen und einen klaren nächsten Schritt.

Häufig gestellte Fragen zur Diagnostik

Muss ich bereits Befunde mitbringen

Wenn Vorbefunde vorhanden sind, sollten diese möglichst mitgebracht werden. Sie helfen dabei, den bisherigen diagnostischen Stand schneller und genauer einzuordnen.

Werden alle Untersuchungen bei jedem Patienten gemacht

Nein. Ziel ist nicht möglichst viel Diagnostik, sondern die richtige Diagnostik zur richtigen Fragestellung.

Wie wird entschieden, welche Untersuchung sinnvoll ist

Das wird auf Basis Ihrer Beschwerden, Ihrer Vorgeschichte, Ihrer Vorbefunde und Ihrer Ziele individuell eingeordnet.

Kann ich auch mit bereits vorhandenen Befunden kommen

Ja. Gerade dann ist eine strukturierte Einordnung oft besonders wertvoll.

Ist die Diagnostik schmerzhaft

Die meisten in der Praxis angebotenen Untersuchungen sind nicht invasiv oder nur minimal belastend.

Mit welchen Kosten sollte ich ungefähr rechnen

Für einen privatärztlichen Ersttermin können Sie grob mit etwa 150 € rechnen.